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01Politik

Bayerische Bio-Familienbetriebe in der Krise: Hilferuf an Söder

Hunderte bayerische Bio-Familienbetriebe stehen vor existenziellen Herausforderungen und fordern Unterstützung von Ministerpräsident Söder. Die Situation wird immer prekärer.

Stefan Klein12. Juni 20261 Min. Lesezeit

In Bayern kämpfen Hunderte von Bio-Familienbetrieben ums Überleben und richten einen eindringlichen Hilferuf an Ministerpräsident Markus Söder.

Sinkende Preise und steigende Produktionskosten setzen den Betrieben zunehmend zu, sodass viele von ihnen am Rande der Existenz stehen. Die Globalisierung und der Druck durch große Agrarunternehmen verstärken die ohnehin angespannte Lage der kleinbäuerlichen Betriebe.

Die Bio-Landwirte fordern mehr Unterstützung von der Politik, um ihre wertvollen Produkte auch weiterhin anbieten zu können. Eine nachhaltige Agrarpolitik sei notwendig, um die Vielfalt und die Umweltstandards in der Region zu erhalten. Neben politischer Unterstützung fordern die Betriebe eine Umgestaltung der Förderprogramme, die kleinen Bio-Betrieben nur begrenzt zugutekommen. Es bleibt abzuwarten, ob Söder und die bayerische Staatsregierung auf den Hilferuf reagieren und welche Maßnahmen zur Rettung der Bio-Betriebe ergriffen werden können.

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